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29. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
vom 16.–19.03.2005 in Heidelberg
. Vier Tage
Infostand in Heidelberg auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für
Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) liegen hinter uns.
Kurzfristig konnte sich unsere Gesellschaft, dank des Einsatzes von Herrn
Hartmann, mit einem für uns kostenlos zur Verfügung gestellten Infostand auf
der Tagung präsentieren. Unser Dank an dieser Stelle an den Veranstalter. Die 2.
Vorsitzende, Frau Flecken, machte sich schon am Dienstagnachmittag auf den Weg
nach Heidelberg, um gleich zur Eröffnung am nächsten Morgen vor Ort zu sein.
Das Interesse der anwesenden Kongressteilnehmer an Informationsmaterial zum
Tourette-Syndrom war von der ersten Stunde an enorm. Mit einem so großen
Ansturm hatte natürlich auch sie nicht gerechnet und war froh, ihren Ehemann
neben sich zu wissen, der ihr hilfreich zur Seite stand. Am
Donnerstag kam Herr Hartmann dazu, mit Nachschub an Broschüren, um der weiter
anhaltenden großen Resonanz gerecht zu werden. Begleitet wurde er von Frau
Peters, der 1. Vorsitzenden der DGZ (Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen),
die am Stand Infomaterial der DGZ und der TGD mit verteilte. Ein Zeichen dafür,
dass beide Gesellschaften ganz eng zusammenarbeiten. Tourette-Syndrom und Zwänge
treten oft gemeinsam auf. Die Dritte
im Bunde war Frau Viertel, die am Freitagmorgen in Heidelberg, bepackt mit
weiterem Info-Material, eintraf. Auch sie war beeindruckt vom großen Interesse
der Kongressteilnehmer. Ehemann Dietmar Viertel war auch mit angereist und
unterstützte die Informationsarbeit der TGD. Es war eine überwältigende
Resonanz, mit der wir nicht gerechnet hatten. Herr Prof.
Rothenberger und Herr Dr. Roessner aus Göttingen sowie Frau Prof.
Herpertz-Dahlmann aus Aachen konnten wir mehrmals an unserem Stand begrüßen
und auch sie berichteten uns, auf welch große Anerkennung unsere Aktion bei den
anwesenden Kongressteilnehmern gestoßen ist. Erste
Kontakte zu Medizinern und Therapeuten konnten geknüpft werden und in manch
einem Wartezimmer der Kinder- und Jugendmediziner können jetzt Flyer, Broschüren
und Poster der TGD vorgefunden werden. Sehr großen Anklang bei Erziehern und
Therapeuten fand das Lese- und Vorleseheft "Was ist denn bloß mit Kalle
los", das in einer für Kinder verständlichen Sprache über das
Tourette-Syndrom aufklären möchte. Der
gesamte Vorstand hatte auch Gelegenheit, an einer Vortragsreihe zu Tics und ADHS
unter Vorsitz von Prof. Rothenberger und seinem Team aus Göttingen
teilzunehmen.
Hier einige Fotos von der Tagung (Personen v.l.n.r.):
Michaela Flecken, Wolf Hartmann, Silvia Viertel
Am Sonnabend, dem Tag der Abreise, waren wir alle in doppelter Hinsicht erleichtert. Erstens, wir hatten mit einem so überwältigenden Interesse nicht gerechnet und konnten mit dem Ergebnis unserer Arbeit mehr als zufrieden sein und zweitens, wir konnten mit leichtem Gepäck nach Hause reisen, denn ein paar Kilo Infomaterial gehen jetzt ihren Weg durch ganz Deutschland.
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