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105. Jahrestagung der DGKJ vom 03. – 07.09.2009 in Mannheim Am Donnerstag, den 03.09.2009, war es endlich soweit. Mein erster Kongress in Mannheim stand an. Total aufgeregt bestieg ich den Zug. Am Hotel angekommen, wurde ich schon von Lutz Friedrichsen (Kassenwart TGD) begrüßt, der auf mich gewartet hatte. Gemeinsam machten wir uns dann auf den Weg zum Congress Center Rosengarten, um unseren Info-Stand aufzubauen. Staunend schaute ich mich um, es gab große Aussteller wie Lilly Deutschland, Shire, Milumil, Humana, um nur einige zu nennen. Auch viele Selbsthilfeverbände waren damit beschäftigt, ihre Stände aufzubauen, unter anderem Keks e.V., Kindernetzwerk, AKIK. Für mich war es sehr interessant zu sehen, wie andere Verbände sich präsentierten. An diesem ersten Tag war noch nicht viel los und alle waren nur eifrig damit beschäftigt, ihre Stände aufzubauen. Am 2. Tag (Freitag) begrüßten wir Doris Werthmann, Leiterin der Tourette-SHG Stuttgart, vor dem Congress Center, die uns bei unserer Informationsarbeit unterstützen wollte. Während Lutz an unserem Info-Stand die Fragen von Interessierten beantwortete, standen Doris und ich am Eingang des CC Rosengarten und warben mit Handzetteln für das Tourette-Symposium, welches am nachfolgenden Tag stattfinden sollte. Gegen Mittag kam dann auch Hermann Krämer, um uns zu unterstützen, später dann noch seine Freundin Susanne. Es war schon recht viel los an unserem Stand, wir konnten viele interessante Gespräche führen und viel Informationsmaterial verteilen. Ärzte und Pflegepersonal aus ganz Deutschland hatten wir an diesem Tag an unserem Stand zu Gast.
Am Samstag ging es dann allgemein etwas ruhiger zu. Wir verteilten wieder Handzettel für das Symposium am Nachmittag und konnten Kontakte zu anderen Selbsthilfeverbänden knüpfen. Am frühen Nachmittag kamen Frau Dr. Neuner und Frau Prof. Dr. Müller-Vahl an unseren Info-Stand. Es folgte das Tourette-Symposium mit Prof. Dr. Alexander Münchau, Prof. Dr. Veit Rössner, Prof. Dr. Müller-Vahl und Dr. Neuner, das sehr gut besucht war.
Hermann, Lutz, Doris
Wir hatten für den letzten Tag des Kongresses am Sonntag nicht mehr mit einem großen Ansturm gerechnet, was sich aber nicht bestätigte. Schon früh am Morgen kamen Ärzte zu uns, die am Vortag das Symposium besucht hatten und alle waren davon begeistert. Wieder konnten wir interessante Kontakte knüpfen und viel Informationsmaterial verteilen. Gegen Mittag bauten wir dann unseren Stand ab und traten die Heimreise an. Es war ein super interessanter Kongress mit vielen Begegnungen. Ich habe mit Hermann, seiner Freundin Susanne und Doris ganz tolle, wertvolle Menschen kennen lernen dürfen. Zusammen mit Lutz haben die "vier" es hervorragend geschafft, mir meine Aufregung zu nehmen. Melanie Bödeker
DGKJ = Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin
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