Michaela Flecken

 

Erstes Treffen der SHG-Leiter und Ansprechpartner am 19.06.04 in Hannover

Erst mit dem Auto zum Bahnhof, dann mit dem Zug nach Hannover und weiter mit der Stadtbahn zum "Freizeitheim Linden", das ich, dank der guten Beschreibung von Karl Joseph, auch sofort gefunden habe.

Kurz nach 14.00 Uhr konnte unsere 1. Vorsitzende Silvia Viertel die "Runde eröffnen" und die SHG-Leiter und Ansprechpartner aus Hamburg, Bremen, Osnabrück, Saarbrücken, Gießen, Werdau, Hannover und den Kreis Aachen, den ich vertrete, begrüßen.

Alle SHG-Leiter stellten sich kurz vor und berichteten über ihre Arbeit vor Ort, und so war das "Eis schnell gebrochen". Es entstand eine lebhafte Diskussion über Öffentlichkeitsarbeit, die Suche nach guten Referenten, finanzielle Unterstützung bei Projekten, das Erstellen einer Ärzteliste, gute und weniger gute Beiträge über das Tourette-Syndrom in den Medien und den Wunsch nach "mehr Unterstützung" durch die TGD.

Beschlossen wurde am Ende dieses Zusammentreffens, dass jede SHG bei der TGD eine Jahrespauschale zur Deckung ihrer Kosten beantragen kann, eine Ärzte- und Therapeutenliste erstellt werden soll und die Kosten für die Fortbildung von SHG-Leitern über die TGD abgerechnet werden können. Info-Material kann über die Geschäftsstelle in Göttingen kostenlos angefordert und der Verkaufserlös für die Arbeit vor Ort eingesetzt werden.

Auf Wunsch aller Beteiligten werden wir jetzt jährlich ein Treffen für SHG-Leiter und Ansprechpartner durchführen und haben auch schon einen nächsten Termin festgelegt, den 4. Juni 2005. Dieses Treffen wird in Gießen stattfinden und unser aller Dank geht schon jetzt an Frau Büttner-Wasseroth, da sie die Organisation vor Ort übernimmt.

Ein besonderer Dank geht an Karl Joseph, der für unser erstes Treffen in Hannover die Räumlichkeiten organisiert hat.

Weit nach Mitternacht bin ich endlich wieder zu Hause. Und wenn ich den Tag Revue passieren lasse, muss ich sagen: es hat sich gelohnt, nach Hannover zu fahren! Das persönliche Kennenlernen, der Erfahrungsaustausch und die interessanten Gespräche führten zu einem intensiven Kontakt untereinander, der eine wertvolle Basis für das Miteinander und die Arbeit im Sinne der Betroffenen hat entstehen lassen.

Danke nochmals an alle, die gekommen sind.

Michaela Flecken