Erst
mit dem Auto zum
Bahnhof, dann mit dem
Zug nach Hannover und
weiter mit der Stadtbahn
zum "Freizeitheim
Linden", das ich,
dank der guten
Beschreibung von Karl
Joseph, auch sofort
gefunden habe.
Kurz
nach 14.00 Uhr konnte
unsere 1. Vorsitzende
Silvia Viertel die
"Runde eröffnen"
und die SHG-Leiter und
Ansprechpartner aus
Hamburg, Bremen, Osnabrück,
Saarbrücken, Gießen,
Werdau, Hannover und den
Kreis Aachen, den ich
vertrete, begrüßen.
Alle
SHG-Leiter stellten sich
kurz vor und berichteten
über ihre Arbeit vor
Ort, und so war das
"Eis schnell
gebrochen". Es
entstand eine lebhafte
Diskussion über Öffentlichkeitsarbeit,
die Suche nach guten
Referenten, finanzielle
Unterstützung bei
Projekten, das Erstellen
einer Ärzteliste, gute
und weniger gute Beiträge
über das
Tourette-Syndrom in den
Medien und den Wunsch
nach "mehr Unterstützung"
durch die TGD.
Beschlossen
wurde am Ende dieses
Zusammentreffens, dass
jede SHG bei der TGD
eine Jahrespauschale zur
Deckung ihrer Kosten
beantragen kann, eine Ärzte-
und Therapeutenliste
erstellt werden soll und
die Kosten für die
Fortbildung von
SHG-Leitern über die
TGD abgerechnet werden können.
Info-Material kann über
die Geschäftsstelle in
Göttingen kostenlos
angefordert und der
Verkaufserlös für die
Arbeit vor Ort
eingesetzt werden.
Auf
Wunsch aller Beteiligten
werden wir jetzt jährlich
ein Treffen für
SHG-Leiter und
Ansprechpartner durchführen
und haben auch schon
einen nächsten Termin
festgelegt, den 4. Juni
2005. Dieses Treffen
wird in Gießen
stattfinden und unser
aller Dank geht schon
jetzt an Frau Büttner-Wasseroth,
da sie die Organisation
vor Ort übernimmt.
Ein
besonderer Dank geht an
Karl Joseph, der für
unser erstes Treffen in
Hannover die Räumlichkeiten
organisiert hat.
Weit
nach Mitternacht bin ich
endlich wieder zu Hause.
Und wenn ich den Tag
Revue passieren lasse,
muss ich sagen: es hat
sich gelohnt, nach
Hannover zu fahren! Das
persönliche
Kennenlernen, der
Erfahrungsaustausch und
die interessanten Gespräche
führten zu einem
intensiven Kontakt
untereinander, der eine
wertvolle Basis für das
Miteinander und die
Arbeit im Sinne der
Betroffenen hat
entstehen lassen.
Danke
nochmals an alle, die
gekommen sind.
Michaela
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